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Presseinformationen 2014

16. April 2014

BGN-Aktion: "Denk an mich. Dein Rücken."

Richtig teuer: Fehltage wegen Rückenbeschwerden

78 Prozent aller europäischen Arbeitgeber sehen Muskel-Skelett-Erkrankungen als wichtigstes Gesundheitsproblem am Arbeitsplatz an. Allein in deutschen Unternehmen gehen rund 25 Prozent aller Fehltage darauf zurück. Unter dem Strich stehen 16 Milliarden Euro Ausfall an Arbeitsproduktivität. Das ist viel Geld - Vorbeugung lohnt sich also. Ein umfangreiches Paket an Präventionsmaßnahmen bietet dazu die Kampagne "Denk' an mich. Dein Rücken" der Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe (BGN).

Vor Ort, flächendeckend und nah an der Praxis Die Kernbotschaft der BGN-Rückenkampagne lautet: Das richtige Maß an Belastung ist gut und hält den Rücken gesund. Gestärkte Muskulatur macht den Körper leistungsfähig und fördert das Wohlbefinden. Dabei hilft die BGN mit Rückenseminaren, Gesundheitstagen im Betrieb, Rückendiagnostik und Therapieprogrammen. Die Liste der Angebote, die die BGN noch bis Ende 2015 für Unternehmen organisiert, ist lang und hier noch lange nicht zu Ende.

Dabei geht es der Berufsgenossenschaft auch darum, das Wissen zu vermitteln, damit in Unternehmen und an Arbeitsplätzen einseitige, zu hohe oder grundsätzlich schädigende Belastungen erkannt werden können, um die Gegebenheiten dann zu ändern. Gleichzeitig will sie das Bewusstsein dafür stärken, dass ein kräftiger und beweglicher Rücken weniger anfällig ist und den Belastungen besser standhalten kann. Um das zu erreichen sind alle Beteiligten in Unternehmen gefordert: Die betriebliche Belastungssituation zu verbessern ist dabei eine Aufgabe des Arbeitgebers. Eine Gefährdungsbeurteilung steht bestenfalls am Anfang dieses Weges, auf dem die BGN mit kompetentem Rat zur Seite steht. Sie wird in der Regel zu einem Mix aus Maßnahmen führen, die zum Beispiel ergonomisch verbesserte Arbeitsplätze mit Elementen des Gesundheitsmanagements und der angepassten Arbeitsorganisation verbindet. Beschäftigte können schon durch Verhaltensänderungen wesentliche Beiträge zum Veränderungsprozess leisten, wenn sie stärker als bisher auf ihre Rückengesundheit achten. Denn das Bewusstsein darüber, was dem Rücken gut tut und was nicht, ist eine Grundlage dafür, den Rücken durch richtige Arbeitstechniken und Ausgleichsübungen vor Schaden zu bewahren.

Ansprechpartnerin für Fachfragen und weitere Informationen zur Kampagne
Ellen Schwinger-Butz
Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe (BGN)
Bildung und Organisationsentwicklung
Telefon 0621 4456-3486
rueckenpraevention@bgn.de
www.rueckenpraevention.de

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