BGN Berufsgenossenschaft Nahrungs­mittel und Gastgewerbe
bereichsstartseite_buehne_mitgliedschaft

FAQ Mitgliedschaft & Beitrag

Bereich Fleischwirtschaft

zurück zur Übersicht

Als Unternehmer eines fleischwirtschaftlichen Unternehmens sind Sie bei der BGN im Regelfall ohne Antrag umfassend versichert. Sie können die Geldleistungen durch eine Zusatzversicherung Ihren individuellen Bedürfnissen anpassen.

Bei Nebenerwerbsunternehmen ist unter bestimmten Voraussetzungen eine Befreiung von der Versicherungspflicht möglich. Die Vertreterversammlung hat beschlossen, die Unternehmerpflichtversicherung zum 31.12.2018 zu beenden. Ab 01.01.2019 ist nur noch die Möglichkeit der Freiwilligen Versicherung gegeben. Dazu benötigt die BGN einen schriftlichen Antrag.

Der Beitrag wird mit folgender Formel errechnet:

(Lohnsumme/Versicherungssumme x Beitragsfuß x Gefahrklasse) / 1000

Bei der Beitragsfestsetzung für Unternehmer/mittätige Ehegatten ohne Entgelt sowie Personen mit freiwilliger Versicherung tritt an die Stelle der Lohnsumme die maßgebliche Versicherungssumme. Bei Beginn der Versicherung während des Kalenderjahres wird die Versicherungssumme für volle Monate anteilmäßig berechnet.

Eine Ermäßigung ist bei Arbeitsunfähigkeit, die nicht Folge eines Arbeitsunfalles ist, von ununterbrochen mehr als drei Monaten im Kalenderjahr auf Antrag möglich. Die Arbeitsunfähigkeit ist durch ärztliche Bescheinigung nachzuweisen.

Sofern ein Unternehmen fünf Jahre in Folge eine Eigenbelastung erzielt, welche über der Durchschnittsbelastung aller bei der BGN im Bereich der Fleischwirtschaft versicherten Unternehmen liegt, muss das Unternehmen einen Zuschlag zahlen. Der Zuschlag beträgt 10 % des BG-Beitrages.

Das Unfallgeschehen des einzelnen Unternehmens (Eigenbelastung) wird mit dem Unfallgeschehen aller Betriebe (Durchschnittsbelastung) verglichen und bewertet. Ist die Eigenbelastung günstiger als die Durchschnittsbelastung, erhält das Unternehmen einen Nachlass von bis zu 10% seines Beitrages. Der Nachlass muss nicht beantragt werden, sondern wird automatisch berücksichtigt.

Maßgebend ist der längerfristige Erfolg der betrieblichen Präventionsarbeit. Berech­nungsgrundlage sind die Nachlassprozentsätze des Unternehmens der letzten 5 Jahre. Diese werden addiert. Der Rabatt beträgt 10 % der Gesamtsumme dieser Nachlässe der letzten 5 Jahre. Demzufolge muss der Rabatt nicht beantragt werden. Er wird automatisch berücksichtigt.

Hierzu gehören alle fleischwirtschaftlich geprägten Betriebe des Handwerks und der Industrie sowie alle Unternehmen und Unternehmensteile, die per 31.12.2010 bei der bis zu diesem Zeitpunkt eigenständigen Fleischerei-Berufsgenossenschaft versichert waren. Eine nicht abschließende Aufzählung findet sich in § 3 Abs. 1, Ziffer 21 der Satzung der BGN.

Als Unternehmer eines fleischwirtschaftlichen Unternehmens sind Sie bei der BGN im Regelfall ohne Antrag umfassend versichert. Sie können die Geldleistungen durch eine Zusatzversicherung Ihren individuellen Bedürfnissen anpassen.

Bei Nebenerwerbsunternehmen ist unter bestimmten Voraussetzungen eine Befreiung von der Versicherungspflicht möglich. Die Vertreterversammlung hat beschlossen, die Unternehmerpflichtversicherung zum 31.12.2018 zu beenden. Ab 01.01.2019 ist nur noch die Möglichkeit der Freiwilligen Versicherung gegeben. Dazu benötigt die BGN einen schriftlichen Antrag.

Der Beitrag wird mit folgender Formel errechnet:

(Lohnsumme/Versicherungssumme x Beitragsfuß x Gefahrklasse) / 1000

Bei der Beitragsfestsetzung für Unternehmer/mittätige Ehegatten ohne Entgelt sowie Personen mit freiwilliger Versicherung tritt an die Stelle der Lohnsumme die maßgebliche Versicherungssumme. Bei Beginn der Versicherung während des Kalenderjahres wird die Versicherungssumme für volle Monate anteilmäßig berechnet.

Eine Ermäßigung ist bei Arbeitsunfähigkeit, die nicht Folge eines Arbeitsunfalles ist, von ununterbrochen mehr als drei Monaten im Kalenderjahr auf Antrag möglich. Die Arbeitsunfähigkeit ist durch ärztliche Bescheinigung nachzuweisen.

Sofern ein Unternehmen fünf Jahre in Folge eine Eigenbelastung erzielt, welche über der Durchschnittsbelastung aller bei der BGN im Bereich der Fleischwirtschaft versicherten Unternehmen liegt, muss das Unternehmen einen Zuschlag zahlen. Der Zuschlag beträgt 10 % des BG-Beitrages.

Das Unfallgeschehen des einzelnen Unternehmens (Eigenbelastung) wird mit dem Unfallgeschehen aller Betriebe (Durchschnittsbelastung) verglichen und bewertet. Ist die Eigenbelastung günstiger als die Durchschnittsbelastung, erhält das Unternehmen einen Nachlass von bis zu 10% seines Beitrages. Der Nachlass muss nicht beantragt werden, sondern wird automatisch berücksichtigt.

Maßgebend ist der längerfristige Erfolg der betrieblichen Präventionsarbeit. Berech­nungsgrundlage sind die Nachlassprozentsätze des Unternehmens der letzten 5 Jahre. Diese werden addiert. Der Rabatt beträgt 10 % der Gesamtsumme dieser Nachlässe der letzten 5 Jahre. Demzufolge muss der Rabatt nicht beantragt werden. Er wird automatisch berücksichtigt.

Hierzu gehören alle fleischwirtschaftlich geprägten Betriebe des Handwerks und der Industrie sowie alle Unternehmen und Unternehmensteile, die per 31.12.2010 bei der bis zu diesem Zeitpunkt eigenständigen Fleischerei-Berufsgenossenschaft versichert waren. Eine nicht abschließende Aufzählung findet sich in § 3 Abs. 1, Ziffer 21 der Satzung der BGN.