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BGN-Sicherheitstipp: Vorsicht mit CO2-Löschern in kleinen Räumen

09. Mai 2018

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BGN-Sicherheitstipp: Vorsicht mit CO2-Löschern in kleinen Räumen

Ein Löscheinsatz mit einem CO2 -Feuerlöscher kann in kleinen und engen Räumen wie etwa Kühl- und Vorratskammern, Schaltschrankoder kleinen Lagerräumen lebensgefährlich sein. Denn beim Löschen in einem kleinen Raum kann sehr schnell eine hohe Kohlendioxid-Konzentration in der Raumluft erreicht werden.

Bereits ab 5 bis 8 Volumen-Prozent CO2 in der Atemluft droht Erstickungsgefahr. Gerhard Sprenger, Brandschutzexperte bei der Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe (BGN), erklärt: "Pro Kilogramm CO2-Löschmittel muss mindestens eine freie Grundfläche von fünfeinhalb Quadratmetern vorhanden sein, damit eine Person, die sich im Raum aufhält um den Brand zu löschen, nicht gefährdet wird."

Achtung: Wenn das Verhältnis von freier Grundfläche zur Löschmittelmenge kleiner ist, muss man von außen durch den geöffneten Türspalt löschen und danach sofort die Tür schließen. Der Brandraum darf nur nach wirksamer Lüftung oder mit einem Umluft unabhängigen Atemschutzgerät betreten werden, wie es beispielsweise Feuerwehren einsetzen.

Mehr Informationen im Internet unter: https://brandschutz.portal.bgn.de/465

Ansprechpartner für Fachfragen:
Gerhard Sprenger
Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe
Dynamostraße 7 - 11
68165 Mannheim
Telefon: 0621 4456-3474
gerhard.sprenger@bgn.de

Ansprechpartner für die Presse:
Michael Wanhoff
Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe
Leiter Kommunikation/Pressesprecher
Dynamostraße 7-11
68165 Mannheim
presse-info@bgn.de
Telefon: 0621 4456-1573
Mobil: 0152 56770333

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Michael Wanhoff
Pressesprecher

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