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Presseinformationen 2012

21. Dezember 2012

BGN-Wintertipp

Beim Sonnenschutz nicht sparsam sein

Im Winter wird die Kraft der Sonne oft unterschätzt. Besonders im Schnee jedoch braucht die Haut intensiven Schutz – die weiße Pracht reflektiert die Sonnenstrahlen und verstärkt deren Wirkung, selbst bei bedecktem Himmel. Aber viele Studien zeigen: Von Sonnenschutzmittel wird meist zu wenig aufgetragen. Darauf weist die Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe (BGN) aus Mannheim hin.


Gerade von den reichhaltigen Sonnencremes mit hohem Schutzfaktor, wird wegen ihrer oft zähen und klebrigen Konsistenz nicht genug aufgetragen. Die meisten Anwender nehmen durchschnittlich nur 10 bis 25 Prozent der erforderlichen Menge. Und: Sie verteilen das Sonnenschutzmittel nicht gleichmäßig. Dadurch verringert sich die Wirkung des UV-Schutzes auf Bruchteile des angegebenen Lichtschutzfaktors. So wird aus einem vermeintlichen Schutz eine gefährliche Falle.

Damit der auf der Verpackung angegebene Schutzfaktor auch tatsächlich dem auf der Haut entspricht, muss man die Sonnencreme richtig dosieren. Der Richtwert liegt hier bei 2 Milligramm für jeden Quadratzentimeter Haut. Für das Gesicht braucht man also rund 2 Teelöffel voll Sonnencreme. Eine gute Hilfe beim Abmessen sind Cremes mit Dosierspender. Auf der Verpackung ist angegeben, wie viele Pumpenhübe man für einzelne Körperpartien braucht.

Neben der ausreichenden Menge Sonnenschutzcreme ist auch der Lichtschutzfaktor (LSF) entscheidend für die Schutzwirkung. Er muss auf den Hauttyp abgestimmt sein und beide Schutzfilter – UVA und UVB – aufweisen.

Grundsätzlich sollen Sonnenschutzmittel rund 30 Minuten bevor man sich in die Sonne begibt aufgetragen werden. Und Vorsicht: Mehrfaches Auftragen erhöht nicht den Lichtschutzfaktor, verlängert also auch nicht die Zeit für das Sonnenbad.

Einen Test für Hauttyp und Sonnenschutzfaktor finden Sie im Internet unter www.bgn.de, Shortlink = 1230 .

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