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Wissen kompakt: Mutterschutzgesetz

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Beschäftigungsverbot

Kann der Arbeitgeber weder durch Schutzmaßnahmen noch durch einen Arbeitsplatzwechsel eine unverantwortbare Gefährdung ausschließen, darf er die schwangere oder stillende Frau nicht weiter beschäftigen. Ein ärztliches Attest wird dafür in der Regel nicht benötigt. Weitere Informationen zu diesem Thema finden sie z.B. bei der Gewerbeaufsicht Baden-Württemberg hier. Im Zweifelsfall wenden Sie sich bitte an die zuständigen Behörden.

Gelegentlich gibt es Unsicherheiten bei der Unterscheidung zwischen einem betrieblichen Beschäftigungsverbot durch den Arbeitgeber und einem ärztlichen Beschäftigungsverbot. Informationen dazu finden Sie z. B. bei der Gewerbeaufsicht Baden-Württemberg (hier) oder der Landesdirektion Sachsen (hier). Im Zweifelsfall wenden Sie sich bitte an die zuständigen Behörden.

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Ihr Ansprechpartner:

06131 785 - 395

Dr. Frank Schneider

Abteilung Gesundheitsschutz
Außenstelle Mainz

gs_praevention_mainz@bgn.de

Aktuelles aus dem

Mutterschutzrecht

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Arbeitgeberleitfaden zum

Mutterschutz

Der Arbeitgeberleitfaden zum Mutterschutz des Bundesfamilienministeriums informiert über Rechte und Pflichten, Kündigungsschutz und Mutterschaftsleistungen, Pausengestaltung, Nacht- und Sonntagsarbeit sowie Regelungen für gesonderte Berufsgruppen.

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Einfach erklärt:

Der Mutterschutz

Was für Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber wichtig ist.

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Der Mutterschutz

Was für Arbeitnehmerinnen wichtig ist.

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